Unter dem Motto „Feuer für Stenzeltown“ versammelten sich (Feuer)-JongleurInnen, um die ZuseherInnen und PassantInnen am Stephansplatz mit Straßenkunst der anderen Art zu erfreuen. Die Exekutive war leider nicht so erfreut, und versuchte mit fadenscheinigen Gründen („zu gefährlich“, „nicht dem Gesetz entsprechend“) die angemeldete Performance zu unterbinden. Es kam zur Personalienaufnahme und einer kurzweiligen Unterbrechung, um die Aktion ein wenig versetzt mit Trommeln und weiteren Jongliereinlagen (diesmal ohne Feuer) ausklingen zu lassen.
Die Performancegruppe Slow Forward trug symbolisch die Freiheit der Straßenkunst zu Grabe.
Mehr Fotos zu dieser Aktion ansehen...